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<pre>Nach einer zwischenzeitlichen Durststrecke sind die Bochumer wieder mittendrin im Kampf um die begehrten Aufstiegsplätze. Inzwischen sind die ehemaligen „Unabsteigbaren“ bereits seit sieben Partien ungeschlagen (drei Siege und vier Unentschieden).  <p> Nach nur einem Sieg und gerade mal fünf Punkten aus den jüngsten sechs Partien regiert beim drittschlechtesten Rückrundenteam vor dem Gastspiel in München die nackte Angst. „Wir wissen, dass das ein Endspiel ist. Wenn wir am nächsten Sonntag verlieren, sind wir weg“, befürchtet SCP-Offensivallrounder Moritz Stoppelkamp.  <p>  Nach zuvor zwei Niederlagen ohne Torerfolg sind die Hamburger mit ihrem Dreier in Kaiserslautern schnell wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Es war für den Kiez-Klub, der in der vergangenen Spielzeit noch bis zum Schluss gegen den Abstieg spielte, bereits der dritte Auswärtssieg der Saison (vier Unentschieden, zwei Niederlagen). <p> Das 1:3 am vergangenen Sonntag beim neuen Spitzenreiter RB Leipzig ist abgehakt. Jetzt wollen die Frankfurter gegen Bielefeld ihre Heimbilanz aufpolieren – und das ist dringend notwendig. <p>  Fans und Mannschaft üben seit Wochen demonstrativ den Schulterschluss, um dem Worst-Case-Szenario des drohenden Drittliga-Abstiegs mit vereinten Kräften zu entgehen. Auch schwere Rückschläge wie das 1:3 an der Alten Försterei vermögen daran offenbar nicht im Geringsten etwas zu rütteln.  </pre>


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<pre>Der FC Heidenheim und die SpVgg Greuther fürth spielen erst in der zweiten Saison gemeinsam in der Bundesliga. In der vergangenen Spielzeit trennten sich die zwei Mannschaften in fürth 0:0-Unentschieden. Das Rückspiel im heimischen Stadion konnte Heidenheim klar mit 3:0 gewinnen.  <p> Zwar rangiert Karlsruhe mit 18 Punkten immer noch auf dem ersten Nichtabstiegsplatz. Allerdings lauern mit St. Pauli, Bielefeld und Aue gleich drei Teams mit 17 Zählern dahinter.  <p>  Das 1:1 beim ambitionierten FC Union Berlin wurde noch als Erfolg bewertet. In den folgenden drei Spielen kam bei Fortuna Düsseldorf allerdings kein weiterer Zähler hinzu. Stattdessen kassierten die Rheinländer zuletzt drei knappe Niederlagen und finden sich damit nun auf dem vorletzten Tabellenplatz wieder. <p> Lange Zeit durften die Braunschweiger von der Rückkehr in die Bundesliga träumen. In den vergangenen Monaten ist den Niedersachsen im Aufstiegsrennen allerdings die Luft ausgegangen. Nach nur einem Sieg in den jüngsten acht Partien stecken sie im Mittelfeld der Tabelle fest. <p>  Vor allem auf Top-Torjäger Simon Terodde, der bereits sechs Tore auf seinem Konto hat, ist auch in dieser Saison Verlass. Im heimischen rewirpowerStadion sind die Bochumer saisonübergreifend bereits seit sechs Spielen ungeschlagen (vier Siege, zwei Unentschieden). Diese Serie soll natürlich gegen Kaiserslautern weiter ausgebaut werden.  </pre> 


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<pre> Auf Seiten der Karlsruher muss Keeper Marius Gersbeck seinen Bock vom vergangenen Wochenende schnell vergessen. Nach dem 1:3 gegen St. Pauli war Christian Eichner natürlich an einigen Stellen unzufrieden.  <p> Sowohl der FC St. Pauli als auch der Karlsruher SC blieben zuletzt ohne Gegentor. Allerdings mussten sich die Hamburger mit einer Nullnummer in Bielefeld begnügen und verpassten damit die Rückkehr auf den Aufstiegsrelegations-Platz.  <p>  Sowohl der SC Paderborn, als auch Jahn Regensburg gerieten zum Saisonstart in Rückstand. Während der Drittliga-Aufsteiger die Niederlage gegen den SV Darmstadt (0:1) nicht abwenden konnte, gelang es dem Jahn gegen den FC Ingolstadt das 0:1 noch zu drehen und in ein 2:1 zu verwandeln. <p>  Auch von der Treffsicherheit der vergangenen Saison, als die Karlsruher erst in der Relegation gegen den Hamburger SV den Aufstieg in die Bundesliga verpassten, sind sie derzeit wirklich weit entfernt. Schon viermal blieben die Badener bislang ohne eigenen Torerfolg. <p>  Sechs Mal blieb Keeper Fabio Coltorti in dieser Spielzeit ohne Gegentor. In den vergangenen beiden Partien stellten sie mit insgesamt sieben Toren auch ihre Offensivstärke unter Beweis.  </pre>


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<pre> Am 1Spieltag stehen sich die beiden Mannschaften direkt gegenüber. Und das Ziel ist für beide ganz klar definiert: wichtige Zähler im Kampf um den anvisierten Klassenerhalt einfahren. Die Anhänger der beiden Seiten können sich dabei auf ein äußerst spannendes und hartumkämpftes Duell im Karlsruher Wildparkstadion einstellen.  <p> Video: Der FC Kaiserslautern bereitet sich im spanischen Oliva auf das Frühjahr vor – nach dem Testspiel gegen Cracovia Krakau standen Stipe Vucur und Torschütze Sascha Mockenhaupt zum Interview bereit. (Quelle: YouTube/FC Kaiserslautern)   <p> Und er fordert, wie auch schon vor den letzten beiden Spielen: „Jeder muss jetzt eine Schippe drauflegen, und die einfachen Fehler müssen wieder gegen null tendieren.“ <p>  „Jetzt müssen wir nachlegen“, pflichtet ihm Neuzugang Sascha Mölders im Hinblick auf das anstehende Gastspiel auf dem Lauterer Betzenberg (Dienstag 17:30 Uhr) bei.  <p> Die Freiburger haben sich den Platz an der Sonne zurückgeholt. Das jüngste 1:0 gegen den Karlsruher SC war für die Breisgauer bereits der sechste Sieg in Folge. Nach wie vor stellen sie mit ihren 58 Toren die beste Offensive der Liga. Nur zwei Mal blieb der Erstliga-Absteiger in dieser Spielzeit ohne einen Torerfolg.  </pre>


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<pre> Bei dem 6:3-Erfolg gegen den Club war es zwar sicherlich auch ein bisschen glücklich, dass Petersen die eigenen Farben mit zwei Elfmetern und einem eigentlich irregulären Abseitstreffer denkbar früh auf die Siegerstraße brachte – gerade dieser schnelle Hattrick ließ jedoch zugleich unmissverständlich wissen, dass die Spieler die von Trainer Christian Streich geforderte „absolute Wachheit“ bereits vollständig verinnerlicht haben.  <p> Hatte der Beinahe-Aufstiegstrainer des Vorjahres mit seiner Entscheidung auf den völlig verpatzten Saisonstart seiner Mannschaft reagiert, schienen dessen Spieler seitdem jedoch alles dafür tun zu wollen, um Kauczinski möglicherweise doch noch einmal umzustimmen.  <p>  Die Wettfreunde erwarten auch diesmal ein spannendes Spiel und tippen auf ein Unentschieden. <p>  In ihren vergangenen fünf Auftritten kassierten sie allerdings auch jeweils mindestens einen Gegentreffer. Auswärts ist der VfL in dieser Saison noch ungeschlagen.  <p> In den bisher absolvierten Spitzenspielen gaben die Braunschweiger dagegen nie eine glückliche Figur ab: Niederlagen gegen Leipzig und fürth sowie ein torloses Remis gegen den FC St. Pauli dürften keine sonderlich brauchbare Visitenkarte für das Sechs-Punkte-Spiel im Breisgau sein.  </pre>


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